Wieder einmal traf sich der harte Kern des Jugendarbeitskreises Bayern am Freitagabend in der Jugendherberge in Pullach. Mit dabei waren natürlich Kai, Andrea, Frank und auch Wolfgang und ich fanden diesmal den Weg auf Anhieb. Nach einem opulenten Abendmahl gingen wir ins Tropenhaus in Pullach, lernten rote und bewegliche Sterne kennen (diese entpuppten sich dann doch als ein Flugzeug und der Olympiaturm)
Samstag ging es dann los zum Waldfriedhof. Dort stießen dann noch Britta, Matthias und Katharina zu uns. Schon beinahe traditionell schnappten wir uns die rote Farbe und griffen zum Pinsel, um die Inschriften der Grabplatten nachzumalen. Die Arbeitsmoral an diesem Tag war allerdings etwas zu bemängeln, der erhoffte Regen kam einfach nicht. Dennoch haben wir ein gutes Stück geschafft.
Wir gönnten uns dann eine kleine Ruhepause bis wir wieder beim Abendessen voll zuschlagen konnten. Nach einer längeren Diskussion trafen wir uns abends in der Innenstadt. Allerdings musste Kai uns schon verlassen, für ihn ging es Sonntagmorgen ab nach Monte Cassino. Leider mussten wir feststellen, dass manche Lokalitäten in der Leopoldstraße ihrem Personal einen Benimmkurs zahlen sollten. Es fielen sogar Beleidigungen. Wir fanden dann doch noch zwei nette Orte, um gepflegt anstoßen zu können. Allerdings ohne großes Durchhaltevermögen, Studenten wie Arbeitsvolk hatten anscheinend die letzte Zeit viel zu tun, so dass der Abend bald zu Ende ging.
Bis zum nächsten Pinseleinsatz.
Melanie